witt
ambrosini
Marco Ambrosini
[Nyckelharpa, Fidel, Violino d´amore, Seljeflöjt, Gralla, Maultrommel]

aus Forlí (Italien), studierte Violine,Viola, Musiktheorie, Musikgeschichte, Komposition in Ancona und Pesaro. 1983 begründete er mit P. Rabanser das Ensemble "Oni Wytars".
Seit 1991 tritt er international als Solist und Komponist in Ensembles für Alte und Neue Musik in Erscheinung. Intensive Arbeit im Bereich des Jazz mit Valentin Clastrier und Michael Riessler, vom SWF wurde er zum Jazz-Newcomer 1993 gekürt.
Internationale Konzerte, zahlreiche
Rundfunk-, Fernseh- und CD-Produktionen in Ensembles für Alte Musik wie "Katharco Consort", "Oni Wytars" (D), "Els Trobadors" (E), "Unicorn", "Accentus" und "Clemencic Consort" (A).
 
 
dustmann
Katharina Dustmann
[Zarb, Riqq, Bendir, Darbuka, Davul]

Nach einer Ausbildung an verschiedenen historischen Holzblasinstrumenten, spezialisierte sie sich, neben Studiotechnik und Aufnahmeleitung, auf orientalische und mediterrane Perkussion. Klassisch-persische Perkussion (Zarb) bei Naser Mehraver und Reza Samani in Köln, Rahmentrommeln an der Bayerischen Musikakademie bei Glen Velez, Tamburello bei Carlo Rizzo und bei vielen anderen, wichtigen Begegnungen.
Seit 1988 weltweite Konzerttätigkeit, CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen.
Als Solistin oder als Mitglied in festen Ensembles spielt sie (u.a.) bei "Oni Wytars", "Syn.de", "Katharco Consort", "Ensemble Kapsberger", "Unicorn", "Accentus", René Clemencic, "Armonico Tributo"(A), "Els Trobadors", "Ensemble Lull" (E), Rias Kammerchor, "Ars Choralis Köln" und "Grete Pedersen-Projekt". Sie ist Mitbegründerin von "Studio Katharco" und arbeitet dort seit 1989 als Komponistin und Aufnahmeleiterin verschiedener Musiktheaterproduktionen, sowie filmischer- und multimedialer Projekte im In- und Ausland.
 
 
rabanser
Peter Rabanser
[Oud, Chalumeau, Dudelsäcke, Tamburello, Gesang]

aus Innsbruck (Österreich), erlernte erst klassische Gitarre in Innsbruck, doch schon bald spezialisierte er sich auf osteuropäische, türkische und arabische Zupf- und Rohrblatt-Instrumente und beschäftigte sich intensiv mit der Erforschung europäischer und orientalischer Musiktraditionen.
1983 begründete er mit M. Ambrosini das Ensemble "Oni Wytars"; seither internationale Konzerttätigkeit in Europa, Canada und dem Fernen Osten, CD- und Rundfunkaufnahmen u.a. mit René Clemencic, "Unicorn Ensemble" , "Accentus" (A), "Oni Wytars", "Katharco Consort" und dem "Yalla Babo Express Orchestra"(D), mit dem er 2004 Preisträger des “RUTH-newcomer” Weltmusikpreises war.
 
 
sykes
Belinda Sykes
[Gesang, Rohrblattinstrumente]

aus London (GB), studierte Oboe, Blockflöte und Barockoboe an der "Guildhall School of Music" (GB) ihre Gesangsausbildung erhielt sie von traditionellen Sängern in Bulgarien, Marocco und Indien. Zudem bereiste sie Ungarn, Syrien, Jordanien und Israel, um sich dort auf bei uns kaum bekannte Gesangstechniken zu spezialisieren.
Neben der Leitung ihres eigenen Ensemble "Joglaresa" arbeitet sie mit Ensembles und Orchestern wie "The New London Consort", "Tragicomedia", "Red Byrd", "Sarband", "Unicorn", "The Harp Consort", "The Orchestra of Enlightenment", "The English Consort", "The King´s Consort", "The Gabrieli Players" und "The Royal Shakespeare Company".
 
 
delfino
Riccardo Delfino
[Harfen, Drehleier, franz. Dudelsack]

Geb. in Krefeld (D). Nach seiner Klavier-und Celloausbildung beschäftigte er sich intensiv mit europäischer Folklore und dem entsprechenden Instrumentarium. Seit 1982 spielt er in verschiedenen internationalen Ensembles für Alte Musik wie "Oni Wytars" (D), "Convivium Musicum" (S), "Le Concert Spirituel"(F) "Unicorn" und "Accentus" (A).
1990 absolvierte er die Musikhochschule in Göteborg mit dem "University Certificate in music" für Bordunmusik. Drehleierstudium bei V. Clastrier und E. Girardon; französischer Dudelsack bei J. Blanchard. Theatermusiker in Schweden, internationale Konzerttätigkeit u.a. mit "Clemencic Consort" (A), zahlreiche Fernseh-, Rundfunk- und CD-Aufnahmen.
 
 
posch
Michael Posch
[Block- und Schilfflöten]

studierte Blockflöte am Kärntner Landeskonservatorium und den Hochschulen für Musik in Wien und Trossingen (D). Meisterkurse bei Frans Brüggen und Walter van Hauwe. Seit 1984 CD,- Rundfunk- und TV-Aufnahmen sowie internationale Konzerttätigkeit in Europa, Kanada, Taiwan, Iran, Israel und dem Vorderen Orient.
Seit 1991 ist er Leiter des Ensemble "Unicorn" und gastiert u.a. in den Ensembles "Accentus Austria", "Clemencic Consort" (A), "Lad" (Moskau), "Katharco Consort" und "Oni Wytars" (D). Er arbeitet in barocken Opernprojekten in Zusammenarbeit mit N. Harnoncourt und als Interpret moderner Blockflötenmusik mit den "Österreichischen Kammersymphonikern". Seit 1994 unterrichtet er Blockflöte an der “Konservatorium Wien Universität” und ist dort auch Vorstand der Abteilung für Alte Musik.
 
 
harrison
Ian Harrison
[Zink, Schalmei, Dudelsäcke, Gesang]

aus Newcastle (GB), lebt in Freiburg im Breisgau. Er studierte Zink am Königlichen Konservatorium in Den Haag und an der Schola Cantorum Basiliensis. Die Technik dieses virtuosen Instrumentes und die Artikulation der traditionellen Dudelsackspielweise entwickelte er auf der historischen Schalmei erstmalig zu großer Perfektion.
Spezialist für historische Improvisation, Dozent für Schalmei an der Schola Cantorum Basiliensis, Gründungsmitglied des mittelalterlischen Bläserensembles "Les haulz et les bas", international gefragter Solist und Gastmusiker u.a bei "Oni Wytars", "The Harp Consort", "Sarband" etc. .
 
 
rizzo
Carlo Rizzo 
[Tamburello, Rahmentrommeln, Gesang]

ist ein italienischer Perkussionist, der sich besonders auf das Tamburello, eine süditalienische Form des Tamburins, spezialisiert hat. Er studierte bis 1979 Malerei und Bildhauerei in Rom, in dieser Zeit erlernte er die Technik des Tamburellospiels bei Alfio Antico. Zwischen 1991 und 1993 unterrichtete er an der Pariser Universität traditionelle italienische Musik. Rizzo entwickelte eigene Formen des Tamburello, die er auch selbst herstellt.
Er ist MItbegründer und festes Mitglied einiger Ensembles, von traditioneller Musik bis zeitgenössischem Jazz, wie u.a. "Carlo Rizzo Trio", "Tambour Quartet", "Alla Francesca", "Gira-Gira-Gira", "Acqua di cielo", "Duo Rosse - Rizzo" , "Banda unica", "Oni Wytars".
 
 
achtman
Jane Achtman
[Fidel, Viola da gamba]

studierte bei Sarah Cunningham an der Akademie für Alte Musik in Bremen und bei Mary Springfels in Chicago. Nach Vollendung ihres ersten Studiums erhielt sie ein Stipendium des DAAD, um ihre Ausbildung bei Paolo Pandolfo (Gambe) und Randall Cook (mittelalterliche Fidel) an der Schola Cantorum Basiliensis fortzusetzen. 2002 erhielt sie das Diplom für Alte Musik.
Sie ist Mitglied in den Ensembles" The Harp Consort",  "Tafel-Confect", "Accentus" und "Unicorn" und arbeitet mit renommierten Persönlichkeiten wie Kees Boeke, Pedro Memelsdorff und René Jacobs zusammen. Ihre rege Konzerttätigkeit führte sie bisher durch ganz Europa, nach Israel, China, Japan, den Iran und in die USA.
 
 
vancoppenolle

Pascale Van Coppenolle 
[Orgel)

Die in Tokio geborene Belgierin studierte Orgel am Königl. Konservatorium in Lüttich (B) und Musiktheorie an der Hochschule für Musik in Köln (D). Ihr Interesse gilt den historischen Orgeln Europas und ihrer Musik. Meisterkurse bei André Isoir, Bernard Lagacé , Harald Vogel, Luigi Ferdinando Tagliavini, Xavier Darasse.
Die mehrfache Preisträgerin war von 1993 bis 2007 Titularin der historischen Orgel (1693) in Vianden/Luxemburg.
Seit 2007 ist sie als Organistin der Stadtkirche in Biel beschäftigt und unterrichtet an der Kunsthochschule Bern (CH). Ausserdem rege internationale Konzerttätigkeit
als Solistin und mit verschiedenen Ensembles.

 
 
Efrén López 
[Oud, Citola]

wurde in Valencia geboren. Er erlernte als Kind zunächst Trompete, entdeckte dann seine Leidenschaft für die Gitarre. Das Interesse an traditionellen Zupfinstrumenten führte ihn nach Kolumbien und Puerto Rico.
1993 begann er ein Sitar-Studium, ebenso wandte er sich der traditionellen Musik seiner spanischen Heimat zu. 1998 gründete er das Ensemble „L'Ham de Foc“, mit dem er weltweit große Erfolge feierte. Seine Zusammenarbeit mit Musikern aus den Bereichen Folkmusik und Alte Musik hat sich seither beständig erweitert. 
Er ist Leiter des Ensembles "EVO" und spielt bei "ALM", "Trio Petrakis / López / Chemirani", mit Ross Daly und in zahlreichen Projekten, die sich um die modale Musik drehen.
 
 
daly
Ross Daly 
[kretische Lyra, Tarhu]

irischer Abstammung und in England geboren, reiste als Kind mit seiner Familie um die Welt. In San Francisco setzte er sich mit östlichen Musiktraditionen auseinander, und das veränderte sein Leben. 1975 zog er nach Kreta und erlernte dort das Lyra-Spiel. Mehrmals besuchte er die Türkei, um die osmanische klassische Musik und die türkische Volksmusik kennenzulernen.
Aus musikalischen Workshops in seiner Wahlheimat Kreta ist u.a. sein Ensemble "Labyrinth" hervorgegangen.
Er hat mehr als 35 Alben aufgenommen; 2004 war er künstlerischer Leiter des Kultur-programmes der Olympischen Spiele in Heraklion / Kreta.

 
 
thoma
Kelly Thoma
[kretische Lyra]

wurde in Piräus geboren und erlernte das Lyra-Spiel bei Ross Daly, mit dessen Ensemble "Labyrinth" sie in Europa, Asien, Australien und den USA gastierte. Sie ist fester Bestandteil sowohl zahlreicher Projekte Ross Daly's, wie z.B. "Ross Daly Quartet", "Seyir", "Iris", "White Dragon" u.a. spielt aber auch im skandinavischen "TOKSO string quartet".
Kelly studierte an der Universität Athen englische Literatur und hat ebenso die "Rallou Manou"-Tanzschule absolviert.
 
 
lai
Luigi Lai
[Launeddas]

lebt auf Sardinien und wird dort von vielen als größter lebender "Launeddas"-Spieler angesehen. Die Wurzeln dieses allein auf der Insel Sardinien existierenden Schilf-Instrumentes gehen über 4000 Jahre zurück.
Er war Schüler von Antonio Lara und Efisio Melis, und er übte seine Kunst auch weiter aus, als er in seiner Jugend für fünfzehn Jahre in die Schweiz übersiedeln musste. Zurück in Sardinien, verfolgte er eine Karriere als Berufsmusiker und arbeitete dabei u. a. mit dem berühmten italienischen Songwriter Angelo Branduardi zusammen.
 
 
herzig
Meike Herzig
[Blockflöten]

Meike Herzig fühlt sich sowohl in der Alten Musik als auch in der Neuen Musik heimisch.
Sie studierte Blockflöte bei Günther Höller in Köln sowie am "Sweelinck Conservatorium" in Amsterdam bei Walter van Hauwe.
Meike Herzig spielt von der Sopranino- bis zur Subbass-Blockflöte alle Register. Sie war Preisträgerin beim Tonger-Wettbewerb in Köln. Neben Rundfunkaufnahmen, darunter für Radio Hilversum und den WDR, gibt sie regelmäßig Solokonzerte und tritt mit verschiedenen Ensembles auf. Konzertreisen führten sie durch ganz Europa und nach Kanada. 1997 wirkte Meike Herzig bei dem Projekt "Farce de Froppe´ von Detlef Brenken auf dem Jazzfestival in Moers mit. Im Jahr davor gründete sie mit der Flötistin Dorothee Oberlinger und dem Harfenspieler Tom Daun das Alte-Musik-Ensemble "Bois de Cologne".
 
 
behringer
Michael Behringer
[Orgel, Cembalo]

studierte zunächst in Freiburg Kirchenmusik, danach in Wien und Amsterdam Orgel (bei Michael Radulescu) und Cembalo (bei Ton Koopman).
Er ist als Cembalist und Continuospieler mit zahlreichen Solisten und Ensembles aufgetreten, in letzter Zeit vornehmlich mit Jordi Savall, Hespèrion XXI, dem Balthasar-Neumann-Ensemble und dem Freiburger Barockorchester. Zudem ist er Mitglied des Consort of Seaverall Friends.
Er war beteiligt an der Gesamteinspielung der Bach’schen Werke auf CD für Hänssler (Musikalisches Opfer etc.), außerdem wirkte er an einigen Ausgaben für die Universal Edition in Wien mit. Michael Behringer unterrichtet an der Musikhochschule in Freiburg Cembalo und Basso Continuo
 
 
pasetto
Claudia Pasetto
[Viola da gamba]

diplomierte in Viola da gamba am Konservatorium "F.E.Dall'Abaco" in Verona bei Nanneke Schaap, Alberto Rasi und Paolo Pandolfo. Ausserdem an der Hochschule fur Musik und darstellende Kunst in Graz bei Lorenz Duftschmid und im "Curs de Mùsica Antiga a Catalunya i Andorra" con Jordi Savall. Sie spielt in international renommierten Ensembles wie: "La Reverdie", "Armonico Tributo", "Clemencic Consort", "Accademia Strumentale Italiana", "Cappella Artemisia", "Mala Punica"," Accentus" u.a..
Sie unterrichtet Viola da gamba am "Conservatorio G. Steffani" in Castelfranco Veneto.
 
 
pessi
Giovanna Pessi
[Harfe]

in Basel geboren und aufgewachsen, erhielt den ersten Harfenunterricht im Alter von sieben Jahren. Von 1995 bis 2000 studierte sie historische Harfe und Aufführungspraxis an der Schola Cantorum Basiliensis bei Heidrun Rosenzweig und in Den Haag bei Edward Witsenburg. Von 2000 bis 2002 ergänzte sie ihre Ausbildung mit einem Studium bei Rolf Lislevand an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen.
Im Bereich der Alten Musik spielte Giovanna Pessi als Solistin und Kammermusikerin unter anderem mit folgenden Musikern und Dirigenten; Rolf Lislevand, Konrad Junghänel, Philippe Pierlot, Harry Bicket, Nikolaus Harnoncourt, Marc Minkowski. Von 2004 bis 2010 beschäftigte sich Giovanna Pessi als festes Mitglied der norwegischen Formation Christian Wallumrød Ensemble intensiv mit zeitgenössischer Musik auf der Barockharfe.
 
 
avis
Jeremy Avis
[Gesang]

war Chorsänger in der Canterbury Cathedral, bevor er ein Chorstipendium im New College in Oxford erhielt, wo er später auch Musikethnologie studierte.
Während längerer Aufenthalte in Afrika und Israel beschäftigte er sich mit traditionellen Gesangstechniken verschiedenster Musiktraditionen. Seine Stimme findet man in den verschiedensten Bereichen, vom klassisch- arabischen Gesang über den Jazz bis zum Pop.
Momentan singt er mit der Vokal-Bigband "TheShout", seinem eigenen Duo Askew & Avis sowie dem britischen Ensemble "Joglaresa". Er ist u.a. auf Aufnahmen mit dem "Dufay Collective" (Chandos) und "Joglaresa" zu hören.
Als Solist trat er u.a. bei "the Proms", Wigmore Hall, Linbury Theatre in Covent Garden und dem "Montreal Jazz Festival" auf.
 
 
wimmer
Thomas Wimmer
{Viola da gamba, Fidel]

aus Waidhofen/Thaya (Österreich), studierte Viola da gamba und klassische Mandoline in Wien, danach spezialisierte er sich auf historische Zupf- und Streichinstrumente.
Er ist der Gründer des Ensembles “Accentus” und arbeitet in verschiedenen Ensembles für Alte Musik wie “Oni Wytars” (D), “Lyra”, “Dansereye”, “Unicorn” und “Clemencic Consort” (A), mit denen er in zahlreichen CD- ,Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie bei Konzerten auf internationalen Festivals in Erscheinung tritt.
 
 
bauer

Jule Bauer
[Tenor-Nyckelharpa, Gesang]

geboren am Untermain, Gesangsausbildung mit Schwerpunkt „Alte Musik“ u. a. bei Diane Severson und Franziska Schäfer-Vondru (Frankfurt). Meisterkurse bei Cornelius Reid und Carol Baggott-Forte am Dr Hoch´s Konservatorium (Frankfurt) und bei Montserrat Figueras an der Musikhochschule Trossingen. Studium der Nyckelharpa an der "Scuola di musica popolare Forlimpopoli" (Italien), wo sie die erste Absolventin des „European Nyckelharpa Trainings“ wurde.
Seit 1995 internationale Konzerte und Aufnahmen mit verschiedenen Ensembles für Alte Musik, Folk- und Weltmusik. (Triskilian, Asfur, Helut, Sava, Oni Wytars).
Seit 2003 unterrichtet sie Gesang und Nyckelharpa bei verschiedenen Kursen für Alte Musik und Weltmusik und seit 2009 ist sie Dozentin für Nyckelharpa an der Akademie Burg Fürsteneck und der Scuola di Musica Popolare di Forlimpopoli (Italien).

 
 
ehlers
Su Ehlers
[Sopran]

absolvierte ihre klassische Gesangsausbildung u.a. bei Prof. Maria-Anna Schartner am Mozarteum Salzburg sowie bei Prof. Cheryl Studer an der Würzburger Musikhochschule.
Sie ist Sängerin bei dem deutschen Klassik-Mittelalter-Metal-Orchester "Haggard", mit dem sie mit großem Erfolg um die Welt tourt.

 
 
wolfewicz
Karsten Wolfewicz
[Sprecher, Rezitation]

Mitglied des Ensembles "Kurtzweyl", Gründung des Ensembles "Anno Domini – die Höfische Dichtung der Stauferzeit". Umfangreiche Studien zur höfischen Dichtung der Stauferzeit in Lied, Sangspruch und Epik. Vier neue Liedkontrafakturen Walthers von der Vogelweide. Übertragung des Iwein-Epos Hartmanns von Aue. Vortragsreihen u.a. zum Nibelungenlied und zur Stauferzeit. Diverse Hörspieltätigkeiten als Sprecher. Ton- und Hörspielproduktionen für Ausstellungen und Museen.
1997 Musik- und Textkonzeption für ein Lichttheater in Zusammenarbeit mit dem Wirt-schaftsministerium Rheinland-Pfalz. Beratertätigkeit für die MDR-Sendung "Leben auf Schloß Burgk". Als Denkmalberater Museums-, Landschafts- und Tourismuskon zepte. Textbuch und Regie für den Sängerwettstreit auf der Wartburg 2005.

 
 
aiello

Gabriella Aiello
[Gesang]

hat traditionellen Gesang an der "Scuola Popolare di Musica di Testaccio" in Rom und bei Giovanna Marini studiert und ihre Technik bei verschiedenen klassischen Gesangslehrern verfeinert.
Sie hat mit zahlreichen Musikern wie Andrea Parodi, Patrizio Trampetti, Raffaello Simeoni, Grazia De Michele, Enrico Capuano, Quartetto Tarè, Nour Eddin, u.a. gearbeitet und singt aktuell mit Nando Citarella im Ensemble "Tamburi del Vesuvio", im “Ecovanavoce ensamble”, und mit dem Gitarristen Riccardo Medile.
Gabriella ist eine Spezialistin für süditalienische Gesangstechniken, vornehmlich aus mündlich überliefertem Repertoire.

 
Für seine Konzert-und CD-Projekte lädt das Ensemble großartige Musiker aus der Alten Musik, Klassik, Jazz und der Traditionellen Musik ein - hier sind einige davon.
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