"La Follia - the Triumph of Folly"

 

Hunderte von Komponisten haben sich lustvoll in die Nähe der Follia gewagt – es gibt kaum einen berühmten Namen, der nicht mindestens eine Follia für sich signiert hat. Es ist eine ständige Versuchung, eine Sucht: jede neue Variatio soll – im wahrsten Sinne des Wortes – verrückter als die vorherige sein. 
Wieder einmal viele gute Gründe für das Ensemble Oni Wytars, einer ungebrochenen Tradition nachzuspüren, um sie mit neuen Facetten und Klängen zu schmücken, sie mit frischem Glanz zu präsentieren und damit dem Publikum eine sich selbst stets neu erfindende Welt der „Follia“ zu eröffnen.

 

Ein beeindruckendes Sammelsurium an exotischen, alten Instrumenten wie Barockdrehleier, Schlüsselfidel, Violino d‘amore, Chitarra battente, Arpa doppia, mehrstimmige Dudelsäcke, Zink, Barockoboe, Cembalo, Orgel, Gambe und allerlei Perkussions-Instrumente stoßen auf besondere und eigenwillige Gesangsstimmen, die fantasievolle, ja teilweise absurde und abartige Texte aus dem mediterranen Kulturraum des Barockes zum Leben erwecken. 

Follias anonymer Meister gesellen sich zu volkstümlichen Liedern und tauchen dann in die bekannten instrumentalen Werke von Corelli und Vivaldi, so tief, bis die Grenzen aufweichen und die Komponisten sich leise und zufrieden, ja schmunzelnd zur Seite stellen. Die Follia befreit sich aus den Fesseln der Literatur und des bekannten Repertoires, sie erschafft sich selbst neu und erblüht, zusammen mit dem Gesang, zu einem echten musikalischen Feuerwerk voller höchst virtuoser Improvisationskunst, Lebensfreude, Fantasie und natürlich ... Narrheit!

"Sie begeisterten mit exotischen Instrumenten, großartigen Stimmen, faszinierendem Facettenreichtum und unbändiger Spielfreude."

Magdeburger Nachrichten
 

 

 

 

 


[4 Sänger, 10 Instrumentalisten / reduzierte Version: 2 Sänger, 5 Instrumentalisten]

Druckversion Druckversion | Sitemap
© 2017 Ensemble Oni Wytars GbR